Über uns

„Families for Future“ geht es darum, sich für mehr Klima- und Umweltschutz einzusetzen.

Wir sehen uns als eine direkte Reaktion auf das bürgerschaftliche Engagement all der Schülerinnen und Schüler, die in diesem Sinne gerade ihre wertvolle Bildungszeit auf der Straße verbringen. Wir möchten erreichen, dass die nachwachsende Generation nicht mehr in ihrer Schulzeit auf die Straße muss, sondern dazu aufrufen, dass die ältere Generation – gemeinsam mit der ganzen Bevölkerung – aufsteht und lautstark für die Wahrung unserer Lebensgrundlagen eintritt.

Families for Future verfolgt zwei Ziele:

Einerseits wollen wir Verantwortlichen in der Politik und der Wirtschaft, aber auch im Bildungsbereich die Notwendigkeit des Primats des Ökologischen und der Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Protestform kundtun.

Andererseits verstehen wir unsere Aktionen auch als eine Form, sich gegenseitig Mut zu machen. Umweltschutz im privaten Alltag erfordert von uns, dass wir Gewohnheiten über Bord werfen, Bequemlichkeiten aufgeben und Verhaltensweisen ändern. Wir vertreten die Ansicht, dass es eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung mit notwendigen Veränderungprozessen bedarf und verstehen uns als Teil davon.

Dazu rufen wir zu Protesten auf. Geplant ist es, jeden ersten Freitag im Monat in Städten in ganz Deutschland auf die Straße zu gehen. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Dabei wird einerseits demonstriert und andererseits finden in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren zahlreiche Aktionen statt: Aufklärung über Petitionen, Diskussionskreise zu Themen, Hinweise auf Aktionen wie Müllsammlungen, Vermittlung von Vorträgen aber auch Beispiele für ökologisch sinnvolles Handeln im Alltag (z. B. Putzmittel, Müllvermeidung, Energiesparen etc.).